Miracles start to happen when you give as much energy to your dreams as you do to your fears.
Richard Wilkins

Was Klienten sagen

Es hat echt Spaß gemacht. Die Denkanstöße aus deinem Vortrag waren sehr gut.

Sebastian Kühme

Mich hat vor allem ihre Art zu reden und zu präsentieren beeindruckt.
Das wirkte sehr locker, ungezwungen und ehrlich. Und es hat auch gezeigt, dass sie wissen wo von sie reden. Das war wirklich ein toller und gelungener Abschluß.

Sarah Pyritz, BCT Technology AG

Vielen Dank - der Tag mit Dir war echt motivierend und inspirierend.

Hinnerk Heuer

Herzlichen Dank für den spannenden Vortrag gestern. Ich war beeindruckt wie lebendig und interessant Sie das Thema Ernährung und Fitness in Ihrem Vortrag thematisiert haben. Die Art und Weise wie Sie Ihren Beruf ausüben hat mich wirklich inspiriert.

Vanessa von Frankenberg, Unternehmensberaterin

Du lebst und verkörperst wirklich das, was du an Wissen und Erfahrungsschatz dir angeeignet hast und mit Leidenschaft an andere Menschen weiter gibst. Sehr vorbildlich und inspirierend für mich.

Florian Wüllner, Gesundheits- und Krankenpfleger

Muss schon sagen hast mich sehr beeindruckt mit deinem Fachwissen und deiner tollen Art, man merkt sofort bei Dir, dass Du mit Herz und Seele bei der Sache bist...Ist mir eine Ehre von Dir noch einiges dazu zulernen...

Ilhan Sürücü

Du hast mich schwer beeindruckt! Deine Art und die Kompetenz, Psychologie usw. Das ist echt Klasse was du dir erarbeitet hast.

Daniel Sommer
 

BIOGRAPHIE

Meine sportliche Laufbahn

Mit 8 Jahren sprang ich mit Vorliebe ohne Pause bei Einkaufstouren in der Innenstadt von einem Pöller auf den nächsten. Meine Mutter erkannte daraufhin früh in mir ein gewisses Bewegungstalent und schickte mich zunächst in einen Tennisverein in meiner Heimatstadt Düsseldorf. Sie sollte Recht damit behalten, dass ich mich in einem Sportverein sauwohl fühlen würde. Das regelmäßige Training tat mir gut und machte tierisch Spaß. Nach einem Jahr Tennis wechselte ich dann die Sportart und kam zur Leichtathletik. Nachdem ich direkt bei der ersten Trainingseinheit gleichaltrigen und bereits trainingserfahrenen Kindern davon rannte, dachte ich mir: Prima, das fühlt sich super an – das mache ich weiter.

In den darauffolgenden 16 Jahren verbrachte ich unzählige Stunden auf  Tartanbahnen in ganz Deutschland, um möglichst weite Sätze in Sandgruben zu machen und auf Kommando möglichst schnell 100 Meter zu rennen. Dabei erlebte ich so ziemlich alles: Freude über Siege, Enttäuschung über Niederlagen, Stolz über Bestleistungen und Titel, Trauer über ungewollte Verletzungspausen...

Mit 15 Jahren sah die Zukunft in der Leichtathletik für mich rosig aus. Ich übersprang die für junge Weitspringer magische Grenze von 7 Metern und holte mir 1993 mit 7,19 m den 3. von insgesamt 4 Nordrheinmeistertiteln. In diesem Jahr wurde ich sogar in der DLV Bestenliste auf  Rang 1 meines Jahrganges gelistet. Das tolle Gefühl stieg weiter an.
Nebenbei zockte ich leidenschaftlich gerne mit Kumpels Basketball. U.a. motiviert durch den Basketball-Boom in den 90ern spielte ich auch bei dem einen oder anderen Streetball-Turnier mit. Dann der Schock: Nach mehrmonatigen Beschwerden in meiner Leistengegend und unzähligen Arztbesuchen erhielt ich die zunächst niederschmetternde Diagnose: Bandscheibenvorfall L4/L5! Und daraufhin die Aussage vom Arzt, dass ich Leistungssport ab sofort vergessen könne. Von wegen. So einfach ließ ich mir nicht das Sportlerherz aus der Brust reißen und fing an zu arbeiten. An sämtlichen Streck- und Beugemuskeln meines Rumpfes. Und es lohnte sich. Nach knapp 6 Monaten war ich wieder voll einsatzfähig. Dazu kam kurze Zeit später noch ein Wechsel in die renommierte Leichtathletikabteilung des TSV Bayer 04 Leverkusen. Bis zum Ende meiner Laufbahn im Jahr 2002 erzielte ich dann mit Bayer-Kreuz auf dem Trikot folgende Bestleistungen:

• 60m (Halle): 6,91 sek.
• 100m: 10,71 sek.
• 200m: 21,59 sek.
• Weitsprung: 7,41 m

Danach wechselte ich von der Leicht- zur Schwerathletik. Kraftsport ist seitdem angesagt. Von meinem (Sprinter-) Wettkampfgewicht von ca. 82 kg  trainierte und ernährte ich mich hoch auf zwischenzeitlich bis zu 98kg. Dabei stellte sich dann schnell heraus, dass ich mich verliebt hatte - in die Übung aller Übungen: Bankdrücken. Heute habe ich Freude daran heraus zu finden, wie viel Gewicht ich bei dieser und anderen Übungen maximal bewegen kann. Wo liegt meine physische und psychische Grenze? Was muss ich tun, um diese Grenze auf natürliche und gesunde Weise zu erweitern? Spaßhalber nehme ich deshalb heute hin und wieder an Bankdrückwettkämpfen teil. Mein Wettkämpferherz schlägt noch immer. Immerhin konnte ich bisweilen bei der offenen Leverkusener Stadtmeisterschaft und dem Rhein-Ruhr-Cup Siege erdrücken.
Meine aktuellen Bankdrückbestleistungen (Stand 04/2012):

• Unter Wettkampfbedingungen (RAW): 165 kg (FIBO Strongest Benchpresser Contest 2012)
• Im Training: 172,5 kg

Warum rede ich?

Bereits vor Aufnahme meines sportwissenschaftlichen Studiums arbeitete ich mehrere Jahre als Trainer in Fitness-Clubs. Ich betreute die Mitglieder sowohl auf der Trainingsfläche, als auch im Rahmen von Group-Fitness-Kursen (Bodystyling, Kick-Bo, Pilates). 2002 ergab sich dann für mich eine herausfordernde Gelegenheit: Mit 25 Jahren wurde mir die Leitung eines Gewichtsreduktionszentrums in Leverkusen (ehemals Heide Rosendahl Academy) angeboten. Knapp 6 Jahre lang managte ich daraufhin dieses Zentrum und gab u.a. bis zu 3 mal wöchentlich Seminare für Übergewichtige.

Nebenbei baute ich mir einen beachtlichen Kundenstamm im Personal Training auf und konnte mir u.a. durch etliche TV-Auftritte (RTL, WDR, TV Gusto, 3 SAT) einen Namen als persönlicher Trainer in der Köln-Düsseldorfer Region machen. Schnell wurde mir dabei klar, dass „nur“ ein reines Fitnesstraining in vielen Fällen kaum echte Lösungen bei meinen Klienten hervorbringt. Daher ergänzte ich das Fitnessprogramm meiner Klienten mit Ernährungsberatung und Motivationsgesprächen. Das war der Grundstein für mein heutiges Gesundheits Coaching, welches genau diese 3 Elemente (Motivation, Ernährung und Fitness) berücksichtigt.

Seit 2004 gebe ich meine Erfahrungen aus unzähligen Personal Training Einheiten, Coachings und Seminaren auch im Rahmen von Aus- und Fortbildungen weiter. Die Deutsche Trainer Akademie (DTA) bucht mich seither als Dozent für die Ausbildung von Fitnesstrainern und Ernährungsberatern.

2007 änderte sich meine berufliche Orientierung nochmals deutlich. Motiviert durch das positive Feedback vieler Teilnehmer meiner Fortbildungs-Seminare und meinem Bestreben möglichst viele Menschen mit meinen Themen zu erreichen, beschloss ich zukünftig hauptsächlich als Keynote Speaker tätig zu werden.
Denn nach und nach stellte ich fest, dass ich zum einen sehr viel Spaß daran habe vor Menschen zu stehen, um ihnen Zusammenhänge zu erklären. Und zum anderen fühle ich eine gewisse Berufung: Menschen für Vitalität und Gesundheit zu inspirieren. Und das am liebsten vor möglichst vielen Leuten, die ich heute durch meine Vorträge und Workshops begeistern darf. Und jedes Mal, wenn ich nach Vorträgen noch zahlreiche Fragen zum Thema beantworte oder von Zuhörern E-Mails erhalte weiß ich, dass ich wieder einige Menschen mit dem was ich gesagt habe zum Nachdenken gebracht habe. Deshalb rede ich.


Meine Qualifikationen

Ausbildungen:

• Studium der Sportwissenschaft, theoretische Medizin und Erziehungswissenschaft (M.A.-Magister Artium, Universität Bonn)

• Dipl. Trainer für medizinische Fitness (DTA)

• NLP Practitioner (DVNLP)

• Trainer B-Lizenz Mentale Fitness (BSA)

• Fitnesstrainer (BSA)

• Pilatestrainer (Bodymotion)

• Trainer B-Lizenz Gymnastik / Aerobic (BSA)

• MaXXus Instructor (MaXXus)


Fortbildungen:

Fortbildungen:

- Leaky Gut und Gut Brain Axis (2012)

- Einführung ins Kettlebelltraining (2012)

- Arthrose und Osteoporose (2012)

- Einführung in die klinische  
  Psychoneuroimmunologie (kPNI – 2011)

- Nitrosativer Stress und Mitochondropathien-weit 
  verbreitet, aber wenig beachtet (2010)

- Mental Coaching (2008)

- Aminosäuren-Multitalente in der modernen
  Immunologie und aktuelle Möglichkeiten
  moderner Regenerationsmedizin (2008)

- Koordinationstrainer (2007)

- Komplementärmedizin (2006)

- Dynamic Pilates (2006)

- FitBo (2005)

 

Über Ghana und Deutschland

Zwei Länder, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ghanaer und Deutsche: Zwei Völker, die sich nicht nur optisch, sondern vor allem in ihrem Lebensgefühl erheblich voneinander unterscheiden.

Als Halb-Ghanaer und Halb-Deutscher kenne ich beide Welten und vereine in mir die Seelen des afrikanischen und europäischen Kontinents. Denn mein Vater stammt aus dem kleinen Dorf Wora Wora am beeindruckenden Volta Lake in Ghana und meine Mutter aus dem idyllischen Örtchen Eutin an der holsteinischen Seenplatte in Norddeutschland.

Lesen Sie hier jeweils einen Spruch aus der jeweiligen Region:

Se wofro dua pa a, na yenpia wo. (Twi)

Wecker daat, watte kann un ett, datte steehnt, dann ißße wert, datte leewet. (Plattdütsch)

Neugierig geworden? Schreiben Sie mir eine E-Mail, um die Übersetzungen zu erhalten...

Akwaaba Ghana - 3,5 Monate im Land des Goldes